Island

Island, Land aus Feuer und Eis, ist schon seit den alten Wikingern eine Reise wert Als kältefester Taucher solltest Du aber auf keinen Fall Dein Logbuch und Brevet zu Hause lassen. Island ist zwar nicht ein Eldorado für den Flossenträger aber hast hier doch die Möglichkeit für den einen oder anderen aussergewöhnlichen Tauchgang.
Doch Du mußt erst mal nach Island kommen. Mit einem Boot, so wie einst Leif Erikson, geht es immer noch. Heutzutage brauchst Du aber bei Flaute nicht mehr rudern. Das übernimmt der Schiffsmotor des modernen Fährschiffs für Dich. Zugegeben mit der Fähre die einen Zwischenstopp bei den Färör Inseln macht bist Du rund vier Tage unterwegs. Aber Du kannst Dein Auto mitnehmen und hast kein Gewichtslimit beim Gepäck.
Schneller, aber meist nicht preiswerter, geht die Reise mit dem Flieger. Gegen einen Aufpreis nehmen die meisten Fluggesellschaften auch Tauchgepäck mit. Nach rund 3 bis 4 Stunden Flugzeit erreichst Du dann Kevlavik, den internatiionalen Airport Islands. Der Shuttlebus bringt Dich in etwa 1 Stunde zur zentralen Busstation von Rekjavik. Hier findest Du die Tauchbasis Dive.IS. Es werden neben Tagestouren auch mehrtägige Tauchsafaries angeboten. Wärend unserem kurzenm Aufenthalt haben wir nur drei Tauchtage gebucht um die weiteren Tage mit dem Mietwagen die Gebiete westlich und östlich von Rekjavik zu erkunden.
Es gibt keine Beiträge in dieser Kategorie. Wenn Unterkategorien angezeigt werden, können diese aber Beiträge enthalten.
Tauch News
Termin-Tipp:
Fun Dive
Fast wie beim AWD nur eben halt am Wochenende oder Feiertagen und mit Treffen am Vormittag. Hier geht es dann schon mal zu etwas weiter entfernten Tauchplätzen z.B. ins Sauerland oder in die Niederlande. Du erhältst einen Newletter, wenn Du mir eine Mail mit dem Stichwort Fun-Dive schickst. Eine Anmeldung zu dem jeweiligen Tauchtermin ist erwünscht. wir müssen die Tage ja auch planen können. Die Bedingungen bezüglich Kosten sind die gleichen wie beim AWD!


Auch bei diesem See, zwischen Dinslaken und Wesel, handelt es sich um ein Überbleibsel des niederrheinischen Kiesabbau. Die ehemalige Seperationsanlage (Sepi) steht noch und im See finden sich auch noch einige Spühlrohre. Es ist ja auch noch nicht solange her, dass hier Kies mit Kies gemacht wurde. Nun wird der See als Freizeitgewässer, in dem auch Tauchen erlaubt ist, genutzt. Ihr findet zum See, wenn Ihr aus Richtung Duisburg komment der A59 bis zum Ende folgt. Am Ende dann rechts halten und der B8 durch Dinslaken folgen. Kurz vor Vörde kreuzt die B8 die L4. Hier nach rechts in den Tenderringweg einbiegen. Erster Abzeig nach links führt zum Strandbad und der zweite Abzeig zur Sepi.